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Hochstuhl2018-12-04T20:57:43+00:00

HOCHSTUHL TEST & VERGLEICH 2018

Wie finde ich den richtigen Babyhochstuhl? Welchen Kinderhochstuhl soll ich kaufen? Diese Frage beantworten wir Dir in unserem Baby Hochstuhl Vergleich 2018

Ein Hochstuhl ist heutzutage ein normaler Teil der Babyausstattung und ist in fast jedem Haushalt mit Kleinkindern zu finden.

Im folgenden haben wir 5 Baby Hochstühle im Vergleich:

DIE BESTEN HOCHSTÜHLE IM VERGLEICH

Der Klassiker und einer der meistverkauften Hochstühle für Babys in unserem Hochstuhl Vergleich. Absoluter Vorteil ist, dass dieser Hochstuhl höhenverstellbar ist. Er wächst sprichwörtlich mit deinem Baby mit.

Einsetzbar ist der Hochstuhl von Safety ab dem 6. Lebensmonat bis zu einem Alter von 10 Jahren. Vorstellen mögen wir uns nicht wie ein Kind im Alter von 10 Jahren in diesem Stuhl sitzt. Für Babys und Kleinkinder ist dieser Hochstuhl aber absolut geeignet.

Er lässt sich einfach montieren und verfügt zusätzlich noch über einen 3-Punk-Gurt für den Sicheren Halt bei sitzen des Kindes. Wir empfehlen diesen Stuhl ohne Einschränkungen weiter.

Farbenfroh kommt der Hochstuhl aus dem Hause Froggy daher. In unserem Hochstuhl Überblick konnte sein 5-Punkt Sicherheitsgurt auf Anhieb überzeugen und führt dazu, dass das Kind in dem Stuhl sicher sitzt. Ein großer Vorteil des Froggy ist das er nach Gebrauch einfach zusammen geklappt werden kann und somit nicht viel Platz braucht. Die Sitzhöhe lässt sich problemlos in 6 Stufen, die Rückenlehne in 3 Stufen verstellen.

Dies sorgt für ein angenehmes Sitzgefühl für dein Kind. Der Hochstuhl Froggy entspricht der Sicherheitsnorm DIN EN 12988:2006 was darauf hinweist das dieser Stuhl Sicherheitstechnisch alle Normen erfüllt und problemlos weiterempfohlen werden kann. Zu empfehlen ist der Stuhl von einem Alter von 6 bis 36 Monaten.

Die Marke roba ist für seine tollen Babyartikel bekannt. Getestet habe wir das Modell 7512 V105. Der Stuhl verfügt über weich gepolsterte Sitz und Rückenlehnen. Der Stuhl steht sehr stabil und wackelt auch nicht wenn das Kind darin wild herum zappelt oder sich mit den Füßen am Familien-Esstisch abstößt.

Durch den 3-Punkt-Gurt gewährleistet, dass das Kind auch bei große Aktivität nicht untern dem Brettchen durch rutschen kann. So kann man den Kleinen auch mal kurz aus den Augen lassen und sich um andere Dinge kümmern.

Vorteilhaft ist das sich der Stuhl im Handumdrehen in eine Tisch-Stuhl-Kombination umbauen lässt. Ihr Nachwuchs kann in dem Stuhl in Ruhe malen oder basteln während sich die geplagten Eltern etwas Entspannung gönnen.

Der Homcom Hochstuhl ist der Master unter den Hochstühlen. Er wirkt nicht nur kompakt, er ist es auch! Massiv aber filigran wirkt er und überzeugt auf Anhieb durch seine vielen Funktionen. Zum einen kann er als Hochstuhl verwendet werden, auf dem das Kind gemütlich sitzen kann. Als nächstes lässt sich der Stuhl durch das Gestell zu einer Stuhl Tisch Kombination erweitern.

Das eigentliche Highlight dieses Hochstuhls ist aber, dass der Stuhl über eine Schaukelfunktion verfügt welche alle Kinder lieben. Die Rückenlehne ist 2 Fach verstellbar, damit kann sich das Kind gemütlich zurücklehnen und sich vom dem aufregenden Alltag entspannen, wenn es den mag. In unserem Hochstuhl Test hat der Homcom auch durch sein 5 Punkt-Gurtsystem überzeugt. Alles in allem ein toller empfehlenswerter Hochstuhl.

Peg Perego klingt wie Musik in den Ohren und erzeugt bei uns in unserem Hochstuhl Vergleich gute Laune. Diese werden Käufer dieses Stuhl auch haben sollten sie sich für Ihn entscheiden.

Geeignet ist der Stuhl für Kinder bis zu einem Gewicht von 15 kg, was ca. einem Alter von 3 Jahren entspricht. An der Sicherheit wurde bei diesem Stuhl auch nicht gespart, den der Peg Perego ist mit einem 5-Punkt-Gurt ausgestattet, was dazu führt das Ihr Nachwuchs nicht aus dem Stuhl fallen kann. Die Höhe des Stuhls lässt sich in 7 Stufen regulieren, so dass der Nachwuchs beim Essen immer auf Esstischhöhe der Familie kommt und somit problemlos gefüttert werden kann.

Der Sitz ist gepolstert und mit einem abwaschbaren Bezug ausgestattet. Die beiden Standfüße und Rollern sorgen für einen jederzeit sicheren Stand des Stuhls.

Der Hochstuhl – Daten und Fakten

Ein Hochstuhl fällt unter die Kategorie der Sitzmöbel und ist eine Sonderanfertigung eines Sessels für kleine Kinder. Es handelt sich dabei um einen Korpus, der den Körper deines Kindes beim Sitzen umrahmt, um es vor Stürzen zu schützen. Hochstühle können aus den verschiedensten Materialien bestehen: aus Holz, Aluminium, teils mit textilen Elementen, Kunststoff oder Metallgestänge.

Hochstühle dienen dazu, dein Kind beim Essen auf selber Tischhöhe wie die Eltern zu unterstützen. Einige Modelle besitzen eine eigene kleine Tischfläche, andere sind direkt an den großen Esstisch heranzustellen. Du kannst einige Hochstühle – sofern ihre Beine aus Teleskopstangen bestehen – sogar in ihrer Höhe ganz individuell an deinen eigenen Tisch anpassen.

Die sichersten Modelle besitzen sowohl Arm-, Bein- als auch Rückenlehne und weiters eine Stange zwischen den Beinen deines Kindes; diese verhindert das Herausrutschen und sorgt für einen entsprechend gesicherten Sitz. Durch die horizontale Stange kann das Kind auch nicht vornüber kippen. Ein solcher Stuhl eignet sich für Kinder, die bereits in der Lage sind, von alleine aufrecht zu sitzen und entspricht den Sicherheitsstandards der EU – Norm 2001/95/EG.

Ab welchem Alter darf mein Kind im Hochstuhl sitzen?

Um gesundheitliche Schäden zu vermeiden kommen Hochstühle für Kinder erst ab dem achten Lebensmonat in Frage. Ab diesem Zeitpunkt sind Knochen und Muskulatur bereits so ausgereift, dass sie den Kindeskörper von selbst in einer aufrechten Position halten können. Je nach Entwicklungsstand des Kindes kann dies aber durchaus variieren; unabhängig vom Alter selber solltest du dein Augenmerk darauf richten, ob das Kind denn bereits von selbst gerade sitzen kann. Wenn nicht, ist es für einen Hochstuhl noch zu früh und du würdest damit erhebliche Gesundheitsprobleme in der späteren Folge verursachen. Hochstühle, die jedoch über eine Art Korb verfügen, eignen sich auch für dein Kind, wenn es noch nicht von selbst sitzt. In solchen Fällen ist das Liegen in eben diesem Korb als Verwendung gedacht und du brauchst dir keine Sorgen über die physische Gesundheit machen. Da du dein Kind sowieso – oft auch völlig unbewusst – beobachtest, wirst du den ersten Versuch und das Voranschreiten des Aufrechtsitzens bemerken und kannst entsprechend darauf reagieren; beispielsweise mit der Anschaffung eines korblosen Hochstuhls zum Sitzen.

Gibt es geeignete Hochstühle für Zwillinge?

Wenn du das Glück in doppelter Menge genießt, dann kannst du dir die Arbeit erheblich vereinfachen. Standardisierte Hochstühle für ein Geschwisterpärchen sind hinsichtlich der Sicherheitsaspekte exakt so konzipiert, wie der Hochstuhl für ein einzelnes Kind; jedoch in größerer Ausführung und meist durch eine Trennwand separiert. Sie können aber auch direkt in den hauseigenen Esstisch integriert werden oder sind gegenüberliegend an einer Tischplatte angebracht, sodass deine Kinder sich ansehen können und einen Kommunikationspartner haben. Eine Alternative sind einzelne Stühle, die sich in ihrer Optik gleichen. Hersteller wie Stokke und Storchenmühle überzeugen nicht nur durch die optische Gestaltung, sondern vor allem durch die besonders robuste und hochqualitative Verarbeitung, da Hochstühle für Zwillinge natürlich der doppelten Energie und Belastung standhalten müssen. Kippsicherheit und Rutschfestigkeit werden dabei großgeschrieben.

Mitwachsende Hochstühle – wie du am meisten vom Kauf profitierst

Um dein Geld sinnvoll und langfristig nutzenbringend zu investieren wollen Hochstuhlmodelle erwähnt werden, die mit dem Kind mitwachsen; sprich: höhenverstellbare Modelle. Die Anpassung der Höhe kann entweder mit einer einzigen, zentral befindlichen Teleskopstange erfolgen oder durch die etappenweise Erweiterung der einzelnen Standbeine durch spezielle Aufsätze. Eine weitere Alternative sind Hochstühle, die in der unteren Hälfte aus einer Gehschule bestehen, und deren Sitzbereich lediglich oben aufgesetzt wird. Bei hölzernen Produkten gibt es zudem die Möglichkeit, die Sitzhöhe mittels Holzplatten zu variieren, indem diese auf verschiedenen Höhen eingeschoben und fixiert werden. In der Höhe am flexibelsten sind Klemmstühle, die lediglich auf die Tischkante geklemmt werden; sie eignen sich für jede noch so individuelle Tischhöhe.

Was kommt nach dem Hochstuhl?

Dein Kind wird sich im Laufe der Zeit mehr und mehr an das aufrechte Sitzen gewöhnen, bis es von alleine ruhig sitzt und die horizontalen und vertikalen Schutzstangen nicht mehr benötigt werden. Wenn dein Kind dem Hochstuhl bereits entwachsen ist, du dich aber noch nicht traust, es auf einem freien Stuhl sitzen zu lassen, dann eignen sich spezielle Einzelrahmen, die auf einen solchen, ganz gewöhnlichen Sessel angebracht werden können. Dabei handelt es sich lediglich um einen dreiseitigen Rahmen, der dem Kind dazu dient, im Notfall sein Gleichgewicht wiederzufinden, sollte es denn einmal kurz wackelig werden. Diese Variante dient als Zwischenetappe zwischen dem Hochstuhl und dem freien Sitzen.

Ab wann kann ich den Hochstuhl weglassen?

Ab welchem Alter dein Kind keinen Hochstuhl mehr benötigt kann nicht eindeutig gesagt werden, da sich jedes Kind unterschiedlich schnell entwickelt. Durch deinen ausgeprägten Beobachtungssinn erkennst du aber, ob sich dein Kind im Sitzen bereits wohl fühlt oder ob es noch ein wenig unruhig oder instabil ist. Das Muttergefühl – und natürlich auch das Vatergefühl – täuscht sich normalerweise nie, wenn es um das Urteilungsvermögen hinsichtlich des eigenen Kindes geht. In den meisten Fällen verhält es sich wie das Umlegen eines Schalters: Wenn dein Kind dir zeigt, dass es lieber (und vor allem braver) auf einem „Erwachsenensessel“ sitzt, dann kannst du den Hochstuhl ruhigen Gewissens der Vergangenheit überlassen. Zumeist sind die Kinder dann etwa 18 bis 20 Monate alt, je nach Entwicklung kann dies aber sehr stark variieren. Es sind Fälle bekannt, in denen die Kinder noch mit knapp fünf Jahren im Hochstuhl saßen.

Aufsätze für Hochstühle – wie man Babys glücklich macht

Aufsätze für Hochstühle gibt es unzählige, und sie alle eignen sich für die verschiedensten Körpergrößen und Altersklassen. Da Babys selber noch nicht sitzen, sind die Aufsätze für sie als Liegekörbe konzipiert, weich gepolstert, um sich ergonomisch dem Körper deines Kindes anzupassen. Die einzelnen Körbe können dabei entweder fest am Hochstuhl verankert sein, oder aber auch beweglich; letzteres ist bei unruhigen Kindern besonders praktisch und kann das Einschlafen und Beruhigen fördern. Viele Modelle, die in ihrem Winkel und ihrer Schräglage individuell justierbar sind, verfügen aus Sicherheitsgründen über einen Gurt, damit das Kind während des Liegens nicht herausrutschen kann. Bei solchen Aufsetzen wird vor allem auf das gewählte Material geachtet, da das Kind sehr viel Zeit darin verbringt. Dennoch sollen die Gurte möglichst angenehm anliegen und nicht reiben, ebenso wie der textile Stoff des Korbes hygienisch möglichst einfach zu handhaben sein sollte.

Die unterschiedlichen Arten von Hochstühlen

Die Welt der Hochstühle ist enorm vielseitig und gliedert sich in mehrere Unterkategorien:

  • Klapphochstühle
  • Kombistühle
  • Sitzverkleinerer
  • Tischsitze
  • Treppenhochstühle
  • Mehrzweckhochstühle

Treppenhochstühle eignen sich für Kinder, die ihren körperlichen Bewegungsapparat bereits selbständig unter Kontrolle haben. Da das Kind von selbst in den Stuhl klettern muss fördern sie die Selbständigkeit des Kindes. Ein Mehrzweckhochstuhl hingegen ist besonders vielseitig einsetzbar, da die einzelnen Elemente in aufrechter oder liegender Position montiert, und Tischchen je nach Bedarf auf- oder weggeklappt werden können. Sie eignen sich für Kinder im Alter zwischen drei und acht Monaten. Wieder anders sind Klapphochstühle zu händeln; sie sind besonders platzsparend und lassen sich bei Bedarf in den kleinsten Winkeln verstauen. Korbstühle bestehen aus einzelnen Komponenten, nämlich einem kleinen Stuhl und einem (meist quadratischen) Tisch. Richtig kombiniert kannst du den Stuhl auf dem Tisch befestigen und schon ist ein Hochstuhl daraus gebastelt. Tischsitze sind mit stabilem Stoff überzogene Sitzgelegenheiten, die mittels spezieller Klammern an der Tischkante befestigt werden.

Sitzverkleinerer sind spezielle Auflagen, die als Zubehör fungieren. Bei zu großen Sitzflächen sorgen sie für eine ergonomische Anpassung an den Körper des Kindes.

Welches Zubehör ist für einen Hochstuhl sinnvoll?

Hochstühle können mit jeglicher Art von Zubehör ausgestattet werden. Die gängigsten Ergänzungen sind wohl Sitzkissen, Rückenlehnen und Gurte. Sitzkissen und Rückenlehnen eignen sich generell immer, da sie deinem Kind nicht nur einen angenehmen Sitzkomfort ermöglichen, sondern auch für besondere Rutschfestigkeit sorgen (Achtung: nicht alle Kissen sind an der Unterseite genoppt, was der Idealfall ist. Manche lassen sich lediglich mit einem dünnen Band am Stuhl festbinden.)

Die Befestigungsgurte brauchst du für gewöhnlich nur in der Anfangsphase, in der das Kind noch ein wenig zappelig ist. Es verhindert ein Hin- und Her-, oder gar ein Herausrutschen aus dem Stuhl. Bei manchen Hochstühlen fungiert auch die Tischplatte als optionales Zubehör, die wahlweise an- oder abgehängt werden kann. Da Hochstühle aber nicht nur zwangsläufig zum Essen einsetzbar sind, sondern sich auch für die Unterhaltung deines Kindes verwenden lassen, kannst du zusätzlich eine Menge Spielsachen daran montieren; beispielsweise Mobiles oder Plüschtiere. Liegekörbe für die Jüngsten unter uns und unterschiedlich große Sitzflächen passen sich der Körpergröße des Kindes an.

Einen Hochstuhl kaufen – worauf du unbedingt achten solltest

Auf jeden Fall solltest du beim Kauf eines Hochstuhls – und nebenbei erwähnt auch beim Kauf irgendwelcher anderer Artikel – darauf achten, dass du möglichst lange etwas von deiner Investition hast; oder in diesem Fall dein Kind. Eine gute Wahl sind die bereits näher beschriebenen mitwachsenden Hochstühle, oder zumindest welche, die sich individuell erweitern und ergänzen lassen. Spare nicht am falschen Ende, denn der Stuhl beeinflusst die zukünftige Körperhaltung deines Lieblings zu einem nicht gerade unbeträchtlichen Teil. Achte auf die richtige Größe des gesamten Konstrukts und die Justiermöglichkeiten etwaiger inkludierter Gurte. Bestenfalls kannst du dein Kind beim Kauf sogar mitnehmen und zur Probe sitzen lassen.
Natürlich sollte das Modell auch den jeweiligen Gegebenheiten in der Umgebung gerecht werde (zB. kleine Wohnung, hierfür eignen sich Klapphochstühle), aber ein gewissen Rahmen gibt es, den prinzipiell jeder Stuhl erfüllen muss.

Da wäre einerseits der absolut sichere, rutschfeste und stabile Stand; wenn der Stuhl ohne Kind darin beim Ankommen schon aus dem Gleichgewicht gerät, dann lass bitte die Finger davon!
Die Sitzpolster sollten aus einem Material gefertigt sein, das sich problemlos in der Waschmaschine reinigen lässt; du wirst sehen, das Ding landet öfter in der Waschmaschine als irgendetwas anderes, und neben der aufreibenden Zeit mit deinen Kindern möchtest du nicht den Rest deiner Tage mit der Handwäsche von empfindlichen Sitztextilien verbringen.
Die Sitzgurte – egal ob bereits inkludiert oder zugekauft – dürfen keineswegs zu rau sein. Sie reiben sonst auf Dauer die Haut des Kindes auf, was mitunter zu Verbrennungen führen kann. Weiche und bestenfalls leicht elastische Materialien sind beim Kauf von Hochstühlen mit Sitzgurten auf jeden Fall dem Rest vorzuziehen.
Wenn es um das Wohl deines Kindes geht, dann darfst und solltest du dich auch auf namhafte Hersteller verlassen. Produkte von Stokke, Babybjörn, Chicco, Hauck und Fillikid überzeugen durch ihre robuste Bauweise gleichermaßen wie die optische Gestaltung. Verlass dich auf Produktempfehlungen von Freunden und Bekannten, oder frag deine eigenen Eltern um Rat, wenn dir die werbenden Verkaufsberatungen in den Shops direkt nicht genügend Input geben.

Ganz wichtig: Lass auch deine Wünsche mitspielen. Wenn dein Heim in einer bestimmten Farbe gehalten ist, warum sollte dann der Hochstuhl deines Kindes nicht entsprechend dazu passen? Ein kleines Bisschen Entscheidungsfreiheit und Auswahlmöglichkeiten nach den einfachsten Bedürfnissen soll schließlich noch gegeben sein, und bei den unzähligen verschiedenen Farbvariationen darfst du dich ruhig für eine entscheiden, die dir besonders wohl bekommt – die Wahrscheinlichkeit, dass dein Kind dir diese Aufgabe abnimmt ist nun doch etwas geringer.