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Babyflaschen2018-10-30T20:46:59+00:00

Wann müssen Babyflaschen sterilisiert werden?

Grundsätzlich müssen alle Trinkutensilien, die vom Baby benutzt werden, nach jedem Gebrauch von innen und außen gründlich gereinigt werden. Das heißt, dass die Fläschchen mit Spülmittel und heißem Wasser oder in der Spülmaschine bei 65° Celsius ordentlich gesäubert werden müssen. Laut dem BfR (Bundesinstitut für Risikobewertung) ist jedes Mal nach dem Saugen ebenfalls ein Sterilisieren des Fläschchens nötig:

Dabei ist ein dreiminütiges Auskochen von Sauger und Babyflasche empfehlenswert, denn dadurch werden auch die winzigsten Keime abgetötet. Zusätzlicher Tipp: Ein Schuss Essig in das kochende Wasser geben, um Kalkbildung auf den Flaschenteilen zu vermeiden.

Da sich die Sterilisation der Fläschchen jedes Mal nach dem Benutzen empfiehlt, ist die Mikrowellen-Sterilisation eine unaufwändige und schnelle Möglichkeit. Dies erfolgt mit einem Mikrowellen-Sterilisationsgerät, welches die Flaschen mühelos sterilisiert.

Wann muss die Babyflasche ausgetauscht werden?

Sowohl Sauger als auch Babyflaschen müssen regelmäßig ausgetauscht werden – dafür gibt es sogar mehrere gute Gründe. Der eine ist, dass Dein Baby bereits mit drei Monaten die nächste Sauger Größe erreicht hat.

Dasselbe geschieht dann, wenn das Baby ein halbes Jahr und später 18 Monate erreicht. Außerdem sollten Sauger aus Silikon und Flaschen aus Kunststoff öfters austauschen, da diese durch Abnutzung, Reinigung und Sterilisierung leichte Risse bekommen (anders ist es bei Glasfläschchen).

Ein weiterer Grund, um die Babyflasche auszutauschen ist der, dass das Baby ab dem vollendeten fünften Lebensmonat mit der Beikost beginnt und nun eine Trinklernflasche mit Trinktülle und Griff benutzt. Je früher Du die Babyflasche mit der Trinklernflasche austauschst, desto eher lernt Dein Baby richtig zu trinken.

Wann sollen Babyflaschen gekauft werden?

Viele frisch gebackene Mütter oder Mütter, die kurz vor der Entbindung stehen, stellen sich die Frage, welcher Zeitpunkt der richtige ist, um eine Babyflasche zu besorgen. Dabei stehen einige Fragen offen: Werde ich mein Baby stillen? Wenn ich mich entscheide zu Stillen, brauche ich dann trotzdem ein Fläschchen? Trinkt das Baby während dem Stillen auch Wasser?

Obwohl Babys während der Stillzeit weder Wasser noch irgendetwas anderes außer der Muttermilch benötigt, solltest Du eine oder zwei kleine Flaschen kaufen. Babys leiden nach dem Stillen oft an Blähungen, wobei sich eine kleine Menge an Fencheltee als hilfreich zeigt.

Ein weiterer Grund Babyflaschen trotz Stillen zu besorgen, ist das Abpumpen der Muttermilch – diese muss nicht unbedingt verschüttet werden, das Baby kann diese auch aus einem Fläschchen trinken.

Auch für den Fall, dass es mit dem Stillen nicht klappt, solltest Du Deinem Nachwuchs ein Fläschchen kaufen. Ob Du dies vor der Entbindung machst oder erst nachdem Du Dich vergewissert hast, dass das Stillen nicht funktioniert, bleibt alleine Dir überlassen.

Babyflaschen das erste Mal auskochen?

Zur klassischen Methode, um das Babyfläschchen zu sterilisieren, gehört das Auskochen. Vor allem beim ersten Mal ist es sehr wichtig, auch die kleinsten Teile der Babyflasche richtig zu sterilisieren.

Die einfachste Variante ist, alles in einen großen Topf zu werfen und in Wasser auszukochen: Das Fläschchen sollte dabei für drei bis fünf Minuten in das kochende Wasser gelegt werden, denn erst nach drei Minuten werden alle Keime und Bakterien abgetötet.

Damit sich keine fremden Keime ansiedeln, ist es wichtig, dass der Topf, in dem die Babyflaschen ausgekocht werden, auch zukünftig nur zu diesem Zweck verwendet wird. Auf diese Art und Weise werden die Fläschchen hundertprozentig hygienisch gereinigt.

Wenn Du den Sauger vor der ersten Anwendung auskochst, dann achte darauf, dass dieser mindestens zehn Minuten im kochenden Wasser liegt. So kannst Du sichergehen, dass alle Bakterien, Keime und enthaltene Schadstoffe erfolgreich entfernt werden.

Wo können Babyflaschen nach dem Sterilisieren aufbewahrt werden?

Nach dem Sterilisieren stellt sich eine Frage: Wo kann man das Fläschchen aufbewahren, ohne diese wieder zu verschmutzen? Folgende Methode zeigt sich als ziemlich empfehlenswert:

Lege ein sauberes Küchenhandtuch auf ein Tablett, trockne die sterilisierten Fläschchen ab und stelle sie auf das Tuch. Decke diese mit einem zweiten Küchenhandtuch ab – so kannst Du sichergehen, dass diese sauber gelagert sind.

Es ist jedoch kein Fehler, die sterilisierten Flaschen mit einem sauberen Tuch gründlich abzutrocknen und diese mit dem restlichen Geschirr ganz normal in das Küchenregal zu stellen. Solltest Du einen elektrischen Sterilisator benutzen, dann kannst Du die Fläschchen einfach im Sterilisator lassen.

Mit was sollten Babyflaschen gereinigt werden?

Die Babyflasche sollte nach jedem Gebrauch möglichst sofort gereinigt werden. Alle Flaschen, sowie Sauger werden, genau wie beim alltäglichen Spülen, mit etwas Spülmittel und heißem Wasser gespült.

Um in das Flascheninnere gut zu gelangen, wird eine Flaschenbürste benötigt. Diese kannst Du in der Babyabteilung jeder Drogerie finden – kaufe gleich auch eine kleinere, um den Sauger richtig reinigen zu können.

Tee-, Milch-, Wasserflaschen und Sauger werden nach dem Spülen mit heißem Wasser sorgfältig abgespült. Der zweite Schritt ist die Desinfektion der Fläschchen. Für die Sterilisation werden jedoch keine Chemikalien benötigt – für eine korrekte Sterilisation ist einfach nur kochendes Wasser oder Wasserdampf nötig.

Was ist besser: Babyflaschen aus Glaß oder Kunststoff

Bei Babyflaschen aus Kunststoff liegt der Vorteil darin, dass sie aus einem sehr leichten Material hergestellt worden sind und daher in vielen verschiedenen Formen zu kaufen sind.

Dementsprechend können die Fläschchen im entsprechenden Alter von Babys selbst gehalten werden: Versehen sind viele mit einer Taille, Griffen oder Gummiflanken.

Auch das Verletzungsrisiko ist bei Kunststoff-Fläschchen sehr gering, da diese nicht zerbrechen können. Du musst jedoch auf die Reinigung bei Flaschen aus Kunststoff genauestens achten.

Die Oberfläche von Plastik-Flaschen ist sehr weich und kann relativ schnell verkratzt werden – besonders bei Kratzern und rissen im Inneren siedeln sich Bakterien schnell an. Fläschchen aus Plastik sind daher nicht langlebig und müssen öfters ausgetauscht werden.

Was die Hygiene und die Haltbarkeit angeht, sind Babyflaschen aus Glas deutlich im Vorteil. Ohne beschädigt zu werden, können Glasfläschchen unendliche Male in der Spülmaschine gereinigt werde.

Die Pflege ist absolut unkompliziert und durch die Material-Härte können keine Risse entstehen, in denen sich Bakterien und Keime sammeln.

Die Zerbrechlichkeit dieser Fläschchen ist wiederum eine andere Geschichte: Sollte das Fläschchen herunterfallen, droht die Gefahr, dass Kinder mit den Glasscherben in Berührung kommen und sich verletzen. Daher gilt diese Regel bei Glasfläschchen: Du darfst Dein Baby nie unbeaufsichtigt nuckeln lassen!

Welche Babyflasche empfiehlt sich für Tee?

Bei Babyfläschchen aus Kunststoff empfiehlt es sich grundsätzlich zwei, Flaschen zu kaufen: Eine für die Milch und eine Zweite für den Tee. Dasselbe gilt selbstverständlich auch bei den Saugern.

Bei Fläschchen aus Glas sieht es jedoch anders aus: Da Glas weder Geruch noch Geschmack nach dem Reinigen beibehält, musst Du einfach nur den Sauger für Milch und Tee wechseln.

Für den Tee eignet sich am besten ein Teesauger – die Lochgröße ist am kleinsten, er eignet sich fantastisch für kleine flotte Trinker, denn mit diesem wird das Nuckeln nämlich ein wenig verlängert. Allerdings eignet sich der Teesauger nicht nur für Tee, sondern auch für abgepumpte Milch und Wasser ganz gut.

Welche Babyflaschen Sterilisatoren eignen sich am besten?

Die einfachste und bekannteste Methode, um Babyflaschen zu sterilisieren, ist das Auskochen. Mehr als ein großer Topf und kochendes Wasser wird nicht benötigt. Eine einfachere und bequemere Variante sind elektrische Sterilisatoren. Dabei wird die Dampfsterilisation ein schnelle und sanfte Alternative zum Auskochen gesehen.

Mithilfe eines elektrischen Dampfsterilisators (auch Vaporisator genannt) werden die Fläschchen schnell und zuverlässig durch Wasserdampf von Bakterien, Keimen und weiteren Krankheitserregern befreit.

Die Sterilisation dauert maximal zwölf Minuten und eignet sich für die Desinfektion von mehreren Saugern und Fläschchen auf einmal.

Ein weiterer Sterilisator ist der Mikrowellen-Vaporisator: Dieser wird mit Wasser gefüllt und anschließend mit einem Deckel verschlossen.

Alle Flaschen und Sauger werden durch den aufsteigenden, heißen Dampf erfolgreich desinfiziert. Da der Mikrowellen-Vaporisator viel weniger Platz wegnimmt, als ein elektrischer Vaporisator, eignet er sich auch für Reisen fantastisch.

Warum müssen Babyflaschen sterilisiert werden?

Babys sind in den ersten Monaten ihres Lebens auf Krankheitserreger, wie Keime und Bakterien besonders anfällig. Sollte das Baby nicht gestillt werden, sondern stattdessen mit einem Fläschchen gefüttert werden, dann ist es ganz wichtig, dass das Fläschchen und das gesamte Zubehör gründlich gereinigt wird – auf diese Art und Weise wird Bakterienbildung vorgebeugt.

Aus diesem Grund solltest Du alle Utensilien in den ersten sechs Monaten einmal am Tag Sterilisieren. Die Sterilisation ist ein wichtiger Faktor, denn damit entlastest Du das Immunsystem Deines Säuglings und verhinderst alle Arten von Magen-Darm-Infekten, die von Durchfall, Ausbrechen und Dehydrierung gefolgt werden.

Ein Tipp am Rande: Es ist sehr empfehlenswert mehrere Fläschchen zu besorgen, da das Reinigen und Sterilisieren ein wenig Zeit in Anspruch nimmt. Es ist Zeitsparend, wenn Du alle Flaschen gleichzeitig säuberst und sterilisierst, um jedes Mal ein sauberes Fläschchen für alle Mahlzeiten zu haben.

Wie kann ich die Babyflaschen erwärmen?

Deine ausgepumpte Muttermilch oder die frisch angerührte Milchnahrung kannst Du wie folgt erwärmen:

In einem Wasserbad. Das Fläschchen mit der abgepumpten oder angerührten Milch stellst Du in einen Topf oder eine Schüssel mit heißem Wasser und wartest ab, bis diese die gewünschte Temperatur erreicht.

In einem elektrischen Fläschenwärmer. Das ist mit Sicherheit die sicherste und einfachste Variante das Milchfläschchen auf richtige Temperatur zu bringen. Diesem kannst Du in jedem Babyfachhandel kaufen.

Zudem ist die Bedienung sehr einfach und komfortabel – der Aufwärmzyklus dauert nicht länger als sechs Minuten, zudem kann das Gerät später ebenfalls für die Erwärmung der fertigen Breigläschen dienen.

Von der Mikrowellen-Erwärmung wird generell abgeraten, da es zu Unfällen, wie zum Beispiel Verbrennungen im Rachen- und Mundraum kommen kann.

Bis wann soll die Babyflasche benutzt werden?

Rund um das erste Lebensjahr Deines Kindes solltest Du die Babyflasche komplett eliminieren. In diesem Zeitpunkt wird Dein Baby sich am Esstisch wohlfühlen, mit der Familie mitessen und versuchen Gabel und Löffel selbstständig zu benutzen – genau wie die Großen.

Mit ein wenig Hilfe und Unterstützung kann das Kind ebenfalls aus einem normalen Glas trinken. Ab dem vollendeten fünften Lebensjahr ist das Baby bereits im Beikostalter und reif für feste Babynahrung. Jetzt schon kannst Du Deinem Kind ein Schnäbel-Fläschchen anbieten.

Ein paar Monate Später kannst Du dem Baby ein paar Schlücke aus der Tasse oder dem Glas anbieten. Das heißt im siebten oder achten Lebensjahr kann das Kind mit seinen ersten Trinkversuchen aus einem Glas beginnen. Dabei musst Du nur beachten, dass das Glas dickwandig ist, denn feine Gläser können leicht brechen und Dein Kind verletzen.

Wie viele Babyflaschen benötige ich?

Mindestens zwei kleine Flaschen von 125 Milliliter in Kombination von passenden Saugern für neugeborene Babys gehören zur Erstausstattung. Dies gilt ebenfalls, wenn Du stillen möchtest: Immerhin kann es vorkommen, dass Du kurzfristig Tee oder Milch aus der Babyflasche füttern musst.

Eine größere Zahl an Fläschchen ist nötig, falls Du Dein Baby von Anfang an mit der Flasche füttern möchtest. Dabei musst Du bedenken, dass jede Flasche nach dem Füttern zuerst mal sterilisiert werden muss und nicht so schnell wieder benutzt werden kann.

Babys haben circa sechs Mahlzeiten am Tag, daher solltest Du neben den zwei kleinen mindestens noch vier Fläschchen von 260 ml besorgen. Für jede Mahlzeit ein Fläschchen zu haben wäre optimal.

Babyflaschen mit Temperaturanzeige

Babyfläschchen, die über eine Funktion der Selbstwärmung und Temperaturanzeige verfügen, sind innovative Varianten, die sich für unterwegs oder für die Nacht fantastisch eignen. Solche Fläschchen ermöglichen Dir die Babymilch an jedem Ort stressfrei vorzubereiten, den für deren Funktion benötigst Du keine Batterien und keinen Strom.

Der integrierte Thermometer kannst Du jederzeit die Temperatur von Milch oder Tee ablesen und dementsprechend sicher sein, dass Du Deinen Säugling nicht verbrennst.

Das Anzeigen der Temperatur ist ein ideales Hilfsmittel, mit dem Du die ideale Temperatur der Flüssigkeit erreichen kannst. Zudem musst Du Dir Milchtemperatur nicht immer wieder Fühlen – vor allem nachts ist diese Kleinigkeit von großem Vorteil.

Können Babyflaschen mit ins Flugzeug?

Steht eine Reise mit dem Flieger vor Dir, reist Dein Säugling selbstverständlich mit. Jetzt denkst Du an die strengen Kontrollen und die Handgepäckregeln, vor allem an das Flüssigkeiten verbot – die Milch muss aber unbedingt mit ins Handgepäck.

Diesbezüglich kannst Du beruhigt sein, denn wer mit einem Baby fliegt, kann einige Ausnahmen genießen. Babymilch und alle weiteren Arten von Babynahrung unterliegen der Beschränkung von 100 Milliliter nicht, daher kannst Du die Fläschchen mit in das Handgepäck nehmen.

Achte auf die Flugdauer und nehme einfach so viele Fläschchen mit, wie Dein Baby in dieser Zeit nötig hat. Selbstwärmende Fläschchen mit Temperaturanzeige eignen sich für die Flugreise ebenfalls ganz gut: Hiermit wird die Milch für Dein Baby problemlos erwärmt.

Babyflasche nachts: Die richtige Zubereitung

Die meisten Mütter haben nachts dasselbe Problem: Bis die Milch im Fläschchen für das Füttern bereit ist, schreit das Baby heftig oder ist inzwischen hellwach.

Du kannst die Zubereitungszeit nachts um einiges verkürzen, indem Du vor dem Schlafengehen kaltes abgekochtes Wasser bis zur Hälfte

Eine Aufbewahrungsbox für Deine Babyflaschen

Nachdem Du die benötigte Menge an Babyflaschen gekauft hast, empfiehlt es sich ebenfalls eine Aufbewahrungsbox für die Fläschchen zu kaufen. Nachdem Du alle Flaschen sterilisiert hast, kannst Du sie in die Box lagern und dementsprechend sicher sein, dass sie dort sauber bleiben und für die nächsten Mahlzeiten griffbereit sind.

Beim Kauf einer Box sollst Du achten, dass diese groß genug, sodass alle Fläschchen problemlos reinpassen.

Einen Deckel sollte sie ebenfalls haben: Dank diesem musst Du die Fläschchen nicht mit einem Küchentuch abdecken und kannst sichergehen, dass sich kein Staub an ihnen fängt. Ideal wäre es eine Box zu finden, die eine Wasserschicht drin hat und überschüssiges Wasser abfließen lässt.

Zubehör für Babyflaschen: Was brauche ich noch?

An Dein Baby verfütterst Du jeden Tag vier bis sechs Fläschchen – damit Du das tägliche Füttern so einfach wie möglich gestalten kannst, benötigst Du einige Standardutensilien für zu Hause und einige, die Dir die Fläschchen Zubereitung unterwegs erleichtern. Zum Babyflaschenzubehör für Zuhause gehören:

Wasserkocher. Für Babys Fläschchen brauchst Du selbstverständlich heißes Wasser.

Pulvertrichter. Damit gibst Du das Pulver in das Fläschchen.

Flaschen- und Babybreiwärmer. Dieser ist genau richtig, um das Fläschchen warm zu halten.

Bürste für das Fläschchen. Diese spezielle Bürste empfiehlt sich, um die Fläschchen nach dem Gebrauch gründlich zu säubern.

Sterilisator. Diesen benötigst Du, um die gereinigten Fläschchen zu desinfizieren.

Abtropfständer. Dieser ist dafür gedacht, das Wasser in den Fläschchen und den Saugern nach dem Spülen ablaufen zu lassen.

Aufbewahrungsbox. Auf diese Art und Weise sind die gereinigten Flaschen sofort griffbereit.

Folgendes Zubehör benötigst Du für unterwegs:

Milchportionierer. Durch eine Lochöffnung wird die Milchnahrung direkt in die Flasche geschüttet.

Thermoskanne. Auch das heiße Wasser muss mitgenommen werden.

Thermotasche für Babyflaschen. Mit dieser kannst Du das Babyfläschchen länger warmhalten.

Wie wird abgepumpte Muttermilch richtig aufbewahrt und erwärmt?

Die abgepumpte Muttermilch kannst Du zwei oder drei Tage im Kühlschrank aufbewahren. Wenn Du sie tieffrierst, dann ist sie bis zu einem halben Jahr haltbar.

Für die Aufbewahrung der abgepumpten Milch empfehlen sich sterilisierte Glasbehälter oder BPA-Freie Kunststoffbehälter. Dabei gibt es eine fantastische Einweg-Alternative von Glas- und Kunststoffbehältern: die Muttermilchbeutel. Diese sind bereits steril und werden nach einmaligem Verwenden weggeworfen.

Beim Erwärmen der abgepumpten Muttermilch solltest Du die Mikrowelle umgehen, denn auf diese Art und Weise kommt es zur Zerstörung wichtiger Nährstoffen. Grundsätzlich wird die im Kühlschrank aufbewahrte oder eingefrorenen Muttermilch im Wasserbad oder einem Flaschenwärmer erwärmt.

Wie werden Babyflaschen Zuhause erwärmt?

Um das Fläschchen Zuhause zu erwärmen, gibt es zwei einfache Varianten: Die erste ist ein heißes Wasserbad in einer Schüssel oder einem Topf und die zweite erwärmen durch strombetriebene Flaschenwärmer.

Beide Methoden bringen die Milch schnell zur passenden Temperatur. Hat die Milch die Körpertemperatur erreicht, ist sie zum Verfüttern bereit.

Wie kann ich Babyflaschen unterwegs zubereiten und erwärmen?

Das Zubereiten und Erwärmen des Fläschchens unterwegs ist nicht so einfach wie Zuhause, da Du für den Wärmer und ähnliche Utensilien nicht immer Stromzugang hast. Daher eignet sich für unterwegs am besten ein Flaschenwärmer mit Thermofunktion.

Dieser erwärmt die Nahrung schnell und hält sie länger warm. Bist Du mit einem Auto etwas länger unterwegs, dann kannst Du für diesen Zweck einen Fläschchen wärmer mit Adapteur in jedem Babyfachhandel finden.

Bei dieser Art von Erwärmung und Warmhaltung solltest Du allerdings darauf achten, dass die Milch nicht zu lange warmgehalten wird: Zum einen zerstörst Du für das Baby wichtige Nähstoffe und zum anderen können sich krankheitserregende keime bilden. Halte das Fläschchen daher nicht länger als eine Stunde warm.