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Laufrad2018-12-01T07:53:23+00:00

Das BIG-Racing-Bike ist ein Kinderlaufrad von höchster Qualität. Es ist für Kinder ab 18 Monaten konzipiert und hilft den Kleinen das Gleichgewicht und Koordinationsvermögen zu verbessern. Der Hersteller dieses Bikes hat auch die BIG-Bobby Car Reihe entworfen und hergestellt. Bei diesem Bike kann also bereits auf Erfahrung in Haptik und Optik zurückgegriffen werden. 

Angebot
BIG 56328 - Racing-Bike
225 Bewertungen
BIG 56328 - Racing-Bike
  • Lenkeinschlagsbegrenzung für hohe...
  • Breite reifen sorgen für Fahrsicherheit
  • Trainiert den Gleichgewichtssinn, Schult...

Die Fakten über das BIG Racing Bike

Das stabile Lauflernrad in Motorradform zeichnet sich durch sein geringes Gesamtgewicht aus, ist aber ergonomisch so gebaut, dass es optimalen Halt und Fahrstabilität mit sich bringt. Dies wird durch die zwei breiten Räder und den kindgerechten Handgriffen mit erhöhter Außenkante erreicht.

Der Handschutz verhindert das Abrutschen und schützt die Hände bei eventuellem Anecken. Das Risiko des Umkippens bei der Lenkbewegung wird durch die Lenkeinschlagsbegrenzung reduziert. Das heißt, der Lenker kann nur bis zu einem gewissen Winkel gedreht werden.

Die nicht ganz 3 kg des BIG-Racing Bikes sind auch von Vorteil, wenn die Lust am Fahren vergeht und das Laufrad doch von den Erwachsenen nach Hause getragen werden soll.

Die Abmessungen betragen 67 x 31 x 46 cm und das Bike hat eine Tragkraft von bis zu 25 kg, also nicht nur was für die ganz Kleinen. Aufgrund der breiten Räder steht das Laufrad von selbst und ist somit perfekt für den Einstieg ins Laufrad fahren geeignet.

Es wird aber auch von bereits geübten Fahrern auf dem Lernlaufrad immer wieder gerne zur Hand genommen und herumgedüst. 


Der tief liegende Sitz, welcher sich in einer Höhe von ca. 29-30 cm befindet, ist von vorne nach hinten leicht ansteigend und hat eine Breite von ca. 12 cm. Hier wurde besonders auf den Sitzkomfort für die Kleinen geachtet.

BIG-Racing Bike – Fahrspaß garantiert 

Das BIG-Racing Bike kann sowohl draußen als auch drinnen verwendet werden. Ob das Kind nun die Wohnung zum Indoor-Circuit auserwählt oder draußen im Garten oder Park seine Runden dreht, es ist mit dem BIG-Racing Bike perfekt ausgestattet, um sich sicher und zügig fortzubewegen. Selbst auf Schotterstraßen lässt sich das Kindermotorrad, aufgrund seiner breiten und widerstandsfähigen Plastikreifen, spielend leicht fahren. 


Ausgeklügeltes Design – BIG-Racing Bike

Designtechnisch ist das Bike auf jeden Fall ein Hingucker und die lustigen Augensticker verleihen dem Laufrad noch einmal einen ganz eigenen Charme. Die Felgen sind separat angebracht und erhöhen die originalgetreue Optik eines Motorrads. Das fancy Grün und edle Schwarz verleihen diesem Bike einen besonders auffälligen Look.

Diese Farbauswahl verhilft auch dazu, das Spielzeug schnell wiederzufinden oder es erst gar nicht zurück zu lassen. Der moderne Grünton mit den schwarzen Highlights gefällt Jungen wie auch Mädchen und ist somit für beide Geschlechter bestens geeignet. 


Das Bike ist in einem Stückkarton verpackt und bereits fertig zusammengebaut. Es wird kein Werkzeug benötigt, es sollten nur die Blende vorne eingeklickt und die Sticker aufgeklebt werden. Schon steht das BIG-Racing Bike da und wartet darauf gefahren zu werden, dem Fahrspaß steht also nichts mehr im Wege.

Geprüfte BIG Qualität 

Der Sicherheitsaspekt ist bei Kinderspielzeug selbstverständlich immer sehr hoch und besonders hier kann das Laufrad punkten.

Die Kippgefahr aufgrund eines noch nicht so ausgeprägten Gleichgewichtssinns oder von zu heftigen Lenkbewegungen ist bei diesem Bike auf ein Minimum reduziert. Dennoch sollte das Gefährt stets unter Aufsicht eines Erwachsenen gefahren werden. 

Ein weiterer Vorteil, besonders für das eigene Gewissen ist, dass das BIG-Racing Bike in Deutschland hergestellt wird und durch den TÜV-Rheinland GS-geprüft ist. Besonders bei Kinderspielzeug aus Plastik sollte stets auf diese Aspekte geachtet werden.

Ab wann sollte Ihr Kind Laufrad lernen?

  • Frühester Einstieg mit 2,5 Jahren

Generell bietet es sich an, zwischen dem zweiten und fünften Lebensjahr einzusteigen. Das Kind sollte bereits die ersten Schritte vollzogen haben sowie eine gezielte Koordination aufzeigen, um einer Verletzungsgefahr entgegen zu wirken. Zusätzlich sind je nach Alter bestimmte Spezifikationen des Laufrades zu beachten, um das Kind optimal zu unterstützen.

Durch die Verwendung wird das Gleichgewicht sowie die Koordination des Kindes geschult, insofern das Laufrad ideal an das eigene Kind angepasst wird. Die Einstiegshöhe des Laufrades spielt beispielsweise eine entscheidende Rolle, damit das Kind leicht auf das Rad kommt und problemlos absteigen kann.

Was ist besser – Laufrad oder Dreirad?

Beide Produkte haben definitiv eine Daseinsberechtigung und sind vor allem für das Erlernen des Fahrradfahrens ein wichtiger Vorschritt. Beim Fahren eines Dreirades wird das Kind vorrangig mit dem Bedienen der Pedale konfrontiert. Bei einem Laufrad können hingegen deutlich höhere Geschwindigkeiten erzielt werden, wodurch die Aufsichtspersonen deutlich agiler sein müssen und stets ein wachsames Auge aufzeigen sollten.

Vorteilhaft bei einem Dreirad ist es, dass die Balance nicht gehalten werden muss. Das Kind sitzt auf und kann sich gemütlich auf das Treten sowie Lenken konzentrieren. Bei einem Laufrad muss stets die Balance gehalten werden. Demnach sind ebene Untergründe zusätzlich von Vorteil, damit das Kind das Laufrad sicher verwenden kann.

An sich ist es aber nicht richtig, Laufrad und Dreirad miteinander zu vergleichen. Es handelt sich um zwei recht unterschiedliche Fahrgeräte für Kinder, die den Einstieg in das Fahrradfahren erleichtern sollen. Das Laufrad bietet sich für die Koordination an, beim Dreirad werden eher die Beine für das Treten der Pedale beansprucht.

Was kostet ein Laufrad?

Je nach Qualität, Marke und Co. können die Preise von Laufrädern variieren. Auf dem Markt sind bereits Modelle um die 30 Euro vorhanden. Jedoch kann bei Bedarf auch über 100 Euro gezahlt werden. Hier kommt es voll und ganz auf die persönlichen Ansprüche an. Gute Modelle wegen sich in einer Preisspanne von 40 bis 80 Euro, einige Modelle mit Sonderausstattung fallen zudem etwas kostenintensiver aus.

Achtung: Bitte achten Sie nicht ausschließlich auf den Preis. Dem Kind muss eine maximale Sicherheit gewährleistet werden. In späteren Punkten zeigen wir, worauf beim Kauf zwingend geachtet werden sollte.

Bis zu welchem Alter kann ein Laufrad Verwendung finden?

  • Bis zum 5ten Lebensjahr (Größe sollte jedoch Beachtung finden)

Das optimale Alter kann nicht unbedingt angegeben werden. Die meisten Hersteller geben eine Nutzungsspanne von 2 bis 5 Jahren an. In dieser Zeit können jedoch Aspekte wie die Größe hineinspielen, die die Nutzungsdauer verschieben. Zu kleine Kinder sollten beispielsweise erst später mit dem Laufradfahren beginnen, zu große Kinder können bereits auf andere Fahrzeuge umsteigen.

Hier wird grob das fünfte Lebensjahr angegeben, jedoch kann sich der Zeitpunkt genauso gut nach vorn sowie nach hinten verschieben. Des Weiteren nutzen auch Kinder, welche bereits schon mit dem Fahrrad fahren, gern noch das eigene Laufrad. Es sollte jedoch stets darauf geachtet werden, dass das Rad auf die Daten des Kindes, beispielsweise Alter und Gewicht, ausgelegt ist.

Bis zu welcher Größe bietet sich ein Laufrad an?

Neben der Altersbegrenzung spielt die Größe des Kindes eine deutlich wichtigere Rolle. Die Schrittlänge sowie die allgemeine Körpergröße sind für die Ermittlung des richtigen Laufrades relevant. Kinder über 95 Zentimeter und einer Schrittlänge ab 45 Zentimetern können zu einem 12 Zoll Laufrad greifen. Für den Umstieg kann im Anschluss ein 12 Zoll Fahrrad genutzt werden. Auch ein 14 Zoll Laufrad kann ab einer Körpergröße von einem Meter und 5 Zentimeter verwendet werden.

Tipp: Ist Ihr Kind inzwischen über einen Meter groß, so können die ersten Versuche auf einem Fahrrad gestartet werden. Natürlich sollte hierfür ein Mindestalter von 5 Jahre vorhanden sein, um eine ideale Koordination aufzuzeigen.

Laufrad zum Schieben?

Für die ersten Schritte ist das Schieben gar nicht so verkehrt. So erlernt der oder die Kleine die ersten Grundlinien. Vor allem wenn sich das Kind anfangs kaum traut oder regelrecht keine Lust hegt, auf das Laufrad zu steigen, empfiehlt es sich, das Laufrad ein paar Runden schieben zu lassen. Spezielle Modelle für das Schieben gibt es nicht. Der Prozess läuft wie bei einem Fahrrad ab und eignet sich gut für den Einstieg in das Laufradfahren.

Laufrad zum 1ten Geburtstag?

Seinem Kind ein Laufrad zum ersten Geburtstag zu schenken, wird grundsätzlich eher abgelehnt. In den meisten Fällen kann das Kind den eigenen Körper noch nicht ausreichend koordinieren, hat noch nicht ausreichend Gehversuche gemacht und weist zudem eine zu kleine Körpergröße auf. In der Regel empfiehlt es sich, ein Laufrad ab dem zweiten Lebensjahr zu nutzen. In vielen Fällen kann es auch das dritte Lebensjahr werden.

Wichtig: Damit das Kind das Laufrad ideal nutzen kann, muss es bereits laufen können, eine Mindestgröße von 70 Zentimetern aufzeigen und sich selbst gut koordinieren können, um nicht umzukippen.

Wie lange kann ein Laufrad verwendet werden?

Da für unterschiedliche Größen unterschiedliche Laufräder genutzt werden sollten, liegt die Nutzungsdauer für ein Laufrad bei etwa einem Jahr. Vor allem zwischen 2 und 5 Jahren wachsen Kinder schnell und brauchen demnach rasch größere Produkte, was bei Schuhen beginnt und letztendlich bei Laufrädern und ähnlichen Dingen endet.

Achtung: Kaufen Sie nicht im Vorfeld ein größeres Laufrad, welches von Ihrem Kind durchgängig genutzt werden soll. Ist das Rad vor allem für Einsteiger zu groß, so ist auch das Verletzungsrisiko enorm. Zudem profitiert das Kind nicht richtig davon.

Wie wird dem Kind das Laufradfahren beigebracht?

Der erste und wichtigste Tipp ist es, dass sich das Kind auf dem Laufrad wohlfühlt. Es sollte also die ersten Schritte bereits gemacht haben, eine gute Grundkoordination aufzeigen und zudem ein ideal passendes Rad erhalten. Die Größe des Laufrades spielt eine entscheidende Rolle dabei, wie schnell Ihr Kind das Fahren erlernen kann.

Tipp: Oftmals wird die Verwendung eines Helmes vergessen oder unterschätzt. Bevor Ihr Kind auf das Laufrad steigt und die ersten Schritt tätigt, sollte ein passgenauer Helm angelegt werden. Dies gilt auch auf kleinen Touren.

Sollte sich das Kind nicht trauen, so kann zu aller erst ein paar Runden geschoben werden. Hier erhält es einen ersten Überblick über die Thematik und erhält ein erstes Gefühl für die Handhabung eines solchen Gefährts. Erste Bindungen zum Laufrad können hergestellt werden. Zudem besteht am Anfang nicht jener Zwang, sich hinsetzen zu müssen.

Die nächsten Schritte finden im Sitzen statt. Vermutlich sind die ersten paar Meter noch etwas vorsichtig und holprig, doch bereits nach wenigen Tagen wird Ihnen Ihr Kind vor Freude davon düsen und die eigenen Laufkenntnisse und Koordinationsfähigkeiten spielerisch ausbauen.

Wichtig: Stürze können wohl nicht gänzlich vermieden werden, doch es sollte vor allem in der Anfangszeit auf ebene Untergründe geachtet werden.

Laufrad mit oder ohne Bremse?

Gerade kleine Kinder und Einsteiger können die Verwendung einer Handbremse noch nicht so gut koordinieren. Oftmals fehlt auch die ausreichende Kraft, um die Handbremse anzuziehen. Des Weiteren können Koordinationsvorgänge noch nicht ausreichend gesteuert werden. Das gleichzeitigen Laufen, Bremsen, Umschauen und Lenken wird oft zur Hürde.

Selbst wenn das Laufrad mit einer Bremse ausgestattet ist, darf der Blick auf das Kind nie verloren werden. Es ist ein Trugschluss, zu erwarten, das Kind könne selbstständig Bremsen und zielgerecht zum Stehen kommen. Vor allem bei einem abschüssigen Gelände kann die Betätigung einer Bremse sehr gefährlich werden.

Dennoch ist es sinnvoll, das Produkt mit einem kindgerechten Bremssystem auszurüsten. Selbst Kinder, die bereits das Fahrradfahren beherrschen, greifen oftmals gern zu einem Laufrad zurück. Hier bietet es sich an, dass eine Bremse vorhanden ist.

Wo sollte das Laufrad gekauft werden?

Wie bei allen anderen Produkten kann auch ein Laufrad auf unterschiedliche Wege erworben werden. Die größte Auswahl bietet wohl das Internet. Dieses bietet sich auch gut an, um einen ersten Überblick zu gewinnen. Designs, Preise sowie jegliche Formen und Größen können unverbindlich verglichen werden.

Besser ist es jedoch, im Anschluss ein Geschäft aufzusuchen, welches Laufräder vertreibt. Dort kann das Produkt auf Herz und Niere geprüft werden. Hierbei spielt die Verarbeitung eine entscheidende Rolle. Zudem ist es dem Kind möglich, das Produkt zu testen. Letzte Anpassungen können vom Verkäufer vorgenommen werden, sodass dem Lauflernspaß nichts mehr im Wege steht.

Sollten Sie Sich auf diesem Wege Inspiration holen wollen und letztendlich ein Produkt im Internet oder ein gebrauchtes Rad erwerben wollen, so besteht auch diese Option. Achten Sie jedoch darauf, dass Sie das Produkt im Notfall umtauschen oder im Vorfeld testen können.

Ein Laufrad mit 3 Rädern?

Laufräder können unterschiedliche Anzahlen an Rädern aufzeigen. Für ganz junge Kinder bietet sich ein Modell mit vier Rädern an. Auch Produkte mit drei Rädern sind bei den jungen Flitzern sehr beliebt. Sie bieten mehr Halt als zweirädrige Produkte und neigen deutlich seltener dazu, umzukippen. Somit können vor allem unerfahrene Kinder deutlich sicherer in die Welt des Laufrades eingeführt werden.

Das Laufrad an ein Fahrrad anhängen?

Mit speziellen Gurten ist es möglich, das Laufrad an ein Fahrrad zu montieren. Ebenfalls empfiehlt sich ein Tragegurt, falls das Kind nicht mehr fahren möchte, so kann das Produkt leicht transportiert werden.

Laufrad oder Tretroller?

Für die ersten Schritte ist es sicherer, ein Laufrad zu verwenden. Es fordert mehr Koordination, einen Tretroller zu verwenden, wodurch mehr Stürze vorprogrammiert sind, insofern keine ersten Erfahrungen gesammelt werden konnten. Wurden bereits erste Schritte gemacht und einige Erfahrungen errungen, so kann bequem auf einen Tretroller umgestiegen werden, um die eigenen Fähigkeiten noch weiter aufzubauen.

Interessant zu wissen: Sollte das Laufrad bereits ein Trittbett aufzeigen, so kann es gleichzeitig als Roller fungieren. Ein Doppelkauf wird dadurch leicht umgangen.

Die Vor- und Nachteile von Laufrädern

Die Vorteile von Laufrädern:

  • Schulung der Koordination des Kindes
  • Fordert erste Schritte des Kindes
  • Bietet sich ideal als Vorstufe zu einem Fahrrad an
  • Riesiger Spaßfaktor
  • In diversen Farben und Größen erhältlich

Die Nachteile von Laufrädern:

  • Kind kann stürzen und sich verletzen
  • Eltern müssen das Kind stets beaufsichtigen
  • Es können zu hohe Geschwindigkeiten erzielt werden
  • Lediglich für die ersten Lebensjahre geeignet
  • Keine Stützräder vorhanden
  • Meist fehlt ein kindersicheres Bremssystem

Worauf muss ich beim Kauf eines Laufrades achten?

Folgende Kriterien sind entscheidend dafür, wie sehr das Kind in puncto Koordination unterstützt wird. Zudem wird mit dem passenden Laufrad die Verletzungsgefahr um ein Vielfaches minimiert.

Die richtige Größe

Das wohl mit Abstand wichtigste Kriterium ist die passende Größe des Laufrades. Diese werden in Zoll angegeben. So eignet sich ein Modell mit 10 Zoll für kleine Kinder, etwas größere Kinder können auf 12 Zoll umsteigen.

Für Kinder, die ihren Einstieg wagen, sollte zunächst ein niedriger Einstieg durch das Laufrad gewählt werden, da diese die Koordination zunächst erst einmal lernen müssen. Um einen sicheren Aufstieg auf das Laufrad zu gewährleisten, sollte dieser Punkt definitiv beachtet werden.

Die Verarbeitung

Die Verarbeitung des Laufrades ist das A und O. Eine mangelhafte Verarbeitung, scharfe Kanten beispielsweise, kann zu Verletzungen führen. Kinder können sich an den Rädern schneiden oder auch schwerwiegender verletzen, sollten sie beispielsweise stürzen.

Zudem sollten keine Unfälle geschehen, nur weil das Laufrad nicht richtig verarbeitet wurde. Eine feste Montage der Räder sowie eine ordnungsgemäße Verarbeitung diverser Einzelteile ist eine wichtige Voraussetzung für eine bedenkenlose Anwendung des Produktes.

Das passende Design

Laufräder wurden optisch genau an die Ansprüche von Kindern in dem vorgegebenen Alter angepasst. Somit sind sie in den tollsten Farben und Designs erhältlich. Zudem kann ein Produkt mit Korb gewählt werden. Auch weitere liebevolle Details wie Fahnen sind möglich und können für einen ganz besonderen Flair sorgen. Lassen Sie Sich inspirieren und machen Sie Ihrem Kind eine riesige Freude mit dem passenden Design.

Tipp: Für das Kind persönlich spielt wohl das Design die größte und wichtigste Rolle. Damit das Laufrad mit Vergnügen Verwendung findet, sollten Sie das Modell bestenfalls gemeinsam mit dem Kind auswählen.

Die Bremsen

Oftmals können Kinder die Bremssysteme noch nicht richtig mit dem eigenen Fahrverhalten koordinieren. Aus diesem Grund sind vor allem bei kleineren Kindern Bremsen nicht gerade empfehlenswert. Sie blockieren das Vorder- oder auch Hinterrad und erhöhen somit das Verletzungsrisiko enorm. Sollten die Kinder hingegen bereits etwas affiner mit Laufrädern sein, so kann die Nutzung eines kinderfreundlichen Bremssystems von enormer Bedeutung sein, vor allem wenn recht schnelle Geschwindigkeiten erzielt werden.

Wichtiger Hinweis: In den meisten Fällen stoppen Kinder Laufräder mit den Füßen. Daher sollte stets darauf geachtet werden, dass das Kind festes Schuhwerk trägt, um Verletzungen entgegenzuwirken.

Der Sitz

Der Sitz sollte auf jeden Fall in seiner Größe verstellbar sein. So ist es dem Kind möglich, stets die richtige Sitzhöhe zu erhalten und demnach ideal fahren zu können. Kinder, welche im sitzenden Zustand den Boden nicht vernünftig erreichen, fahren instabil. Es kommt demnach deutlich schneller zu Verletzungen, welche zwingend vermieden werden sollten.

Der Lenker

Der Lenker sollte so konstruiert sein, dass Kinder diesen leicht umgreifen können. Er sollte zudem rutschfest und gut eingestellt sein, um den Lenkvorgang gut vollziehen zu können. Weiterhin empfehlen sich gepolsterte Griffe, um das Fahrverhalten deutlich angenehmer zu gestalten.

Neben einem komfortablen Griff sollte dieser natürlich auch sicher sein. Nicht zu selten kommt es vor, dass Griffe instabil sind oder schlichtweg mangelhaft montiert wurden. Dementsprechend sollte bei einem Laufrad stets auch einen sicheren und bequemen Lenker geachtet werden, denn dieser gibt letztendlich vor, in welche Richtung sich dein Kind bewegt.

Etliche Modelle weisen einen Lenkeinschlag auf, sodass das Fahren von Kurven sehr beschränkt ist. Des Weiteren kann der Lenkeinschlag für Klemmstellen sorgen, an dem sich dein Kind verletzen kann. Insofern es möglich ist, solltest du auf die Lenkbegrenzung verzichten.

Das Material

  • Holz
  • Metall
  • Stahl
  • Aluminium

Laufräder können aus unterschiedlichen Materialien gefertigt sein. Sehr beliebt sind Modelle aus Holz, aber auch aus Metall und Stahl. Produkte aus Holz sind sehr umweltfreundlich, Modelle aus Metall und Stahl hingegen sehr robust. Bei allen Materialien ist eine gute Verarbeitung notwendig, um eine ideale Stabilität zu erzielen. Des Weiteren sollten keine scharfen Kanten oder schlecht verarbeitete Holzstellen vorhanden sein, an dem sich Ihr Kind verletzen könnte.

Tipp: Möchtest du ein besonders leichtes Modell, welches sich gut tragen und verstauen lässt? Ein besonders geringeres Gewicht weisen Produkte aus Aluminium auf. Auch hier sollte die Verarbeitung nicht außer Acht gelassen werden.

Achtung: Der Hautkontakt besteht zu großen Teilen mit dem Lenker und dem Sattel. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass gerade diese Abschnitte des Laufrades frei von Schadstoffen sind. Idealerweise sollte jedoch auch eine komplette Schadstofffreiheit geachtet werden. Hierzu zählen vor allem Weichmacher, welche von Herstellern gern Verwendung finden.

Die maximale Tragkraft

Die maximale Tragkraft von Laufrädern sollte in jedem Fall ausreichend Beachtung finden. Sie ist wichtig für die Stabilität des Laufrades und somit auch für das Wohlergehen sowie die Sicherheit des Kindes.

Beachte hierbei, dass die Tragkraft des Rades nicht nur dein eigenes Kind hält. In manchen Fällen klettern zwei Kinder gleichzeitig auf das Laufrad. Auch hier sollte die Tragkraft ausreichend sein, um Verletzungen vorzubeugen. Die meisten guten Laufräder weisen eine Tragkraft zwischen 20 und 25 Kilogramm auf, was bei kleineren Kindern definitiv ausreichend ist.

Das empfohlene Alter

Das empfohlene Alter ist nicht immer aussagekräftig genug, da sich Kinder sehr unterschiedlich in Größe und Gewicht entwickeln können. Jedoch sollten Kinder unter 2 Jahren nicht mit der Verwendung von Laufrädern konfrontiert werden. Des Weiteren bietet es sich ab einem bestimmten Alter an, auf Fahrräder und ähnliche Fahrzeuge umzusteigen.

Die Altersempfehlung ist insofern wichtig, dass gerade die Modelle für ganz kleine Kinder, sprich Anfänger im Alter von zwei Jahren, besonders gut gepolstert sind und wesentlich weniger Verletzungsrisiken bergen. Aus diesem Grund ist es stets wichtig, auch die Altersempfehlung zu checken und sich davon etwas leiten zu lassen.

Das Gewicht des Laufrades

Wenn das Laufrad neben der aktiven Nutzung transportiert werden soll, so spielt das Gewicht des Produktes eine wichtige Rolle. Jedoch sollte hier nicht unbedingt auf das leichteste Produkt gesetzt werden, nur weil der Transport letztendlich deutlich einfacher gestaltet wird. Für eine gewisse Stabilität ist ein bestimmtes Eigengewicht von Nöten. Jedoch sind einige Materialien leichter als andere, wodurch etwas an Gewicht eingespart werden kann. So kann ein Holzrad weniger Gewicht bei gleichbleibender Größe aufzeigen. Modelle aus Metall sind hingegen jedoch um einiges robuster. Ein gesundes Mittelding sollte hier gefunden werden.

Merke: Leichte Laufräder lassen sich deutlich besser transportieren, jedoch kann die Stabilität sehr darunter leiden.

Der Rahmendurchstieg des Produktes

Als ebenfalls interessant erweist sich der sogenannte Rahmendurchstieg des Laufrades. Dieser sollte sehr niedrig gehalten werden. Kinder schwingen sich in den meisten Fällen nicht über den Sattel. Sie stellen sich über das Laufrad und ziehen es im Anschluss hoch. Aus diesem Grund ist es ratsam, den Rahmendurchstieg so gering wie möglich zu halten, wie beispielsweise Hersteller wie Puky es tun.

Das Trittbett

Weist das Laufrad ein Trittbett auf, so kann es gleichzeitig als Roller fungieren. Demnach muss kein Roller gekauft werden, wodurch ein Doppelkauf ausgeschlossen wird.

Weitere wichtige Aspekte

Neben den klassischen Dingen eines Laufrades können zudem Dinge wie eine Klingel oder auch ein Seitenstaender in die Gewichtung fallen. Eine Klingel bringt deinem Kind nicht nur einen erhöhten Fahrspaß, sondern bietet gleichzeitig die Möglichkeit, eine freie Fahrt zu gewähren. Dein Kind kann also jederzeit problemlos auf sich aufmerksam machen.

Achtung: In den meisten fällen spielt das Kind jedoch nur mit der Klingel. Zudem kann es zu einem erhöhten Verletzungsrisiko führen. Aus diesem Grund sollte abgewogen werden, ob das eigene Kind die Klingel sinnvoll verwenden wird.

Ebenfalls interessant ist der Seitenstaender. Auch dieser erweist sich als durchaus überflüssig, da das Laufrad nach dem Spielen schlichtweg abgelegt wird. Zudem kann der Seitenstaender für ein erhöhtes Verletzungsrisiko sorgen.

Welche Reifen werden für ein Laufrad empfohlen?

Unterschiedliche Reifenformen weisen unterschiedliche positive und negative Eigenschaften auf. Wenn du beispielsweise einen Blick auf Vollgummireifen, Schaumstoffreifen sowie luftgefüllte Reifen wirfst, so wird dir schnell auffallen, dass diese Modelle die Fahrt an sich deutlich besser abfedert. Das Fahrgefühl gestaltet sich wesentlich angenehmer. Wird ein Reifen aus Hartgummi verwendet, so federt dieser deutlich weniger ab und fährt sich dementsprechend auch etwas unkomfortabler.

Auch bei der Langlebigkeit können Unterschiede entdeckt werden. Luftgefüllte Reifen haben eine deutlich geringere Langlebigkeit als beispielsweise reifen aus Vollgummi. All jene Aspekte sollten beachtet werden, wenn du dich für das richtige Laufrad entscheiden möchtest.

  • Hartgummireifen
  • Vollgummireifen
  • Luftreifen
  • Schaumreifen

Welche Arten von Laufrädern gibt es?

Laufräder können an sich in drei Kategorien untergliedert werden. So triffst du auf Modelle mit 2 Rädern, mit 3 Rädern oder sogar auf vierrädrige Produkte. Zudem können sie dem Aufbau eines Fahrrades gleichen oder ein Trittbett aufweisen, wodurch sie gleichzeitig als Roller fungieren. Für welches Modell du dich letztendlich entscheidest, liegt voll und ganz an den Fähigkeiten sowie Vorlieben deines Kindes.

Unser Fazit über das Laufrad für Kinder

Laufräder sind eine wunderbare Sache, um einen frühzeitigen Einstieg in die Welt des Fahrradfahrens zu gewährleisten. Kinder können toben und dabei spielerisch ihre Fähigkeiten ausbauen. Was letztendlich das richtige Produkt darstellt, kommt voll und ganz auf das Alter des Kindes an, sowie auf die körperliche Verfassung und die speziellen Vorlieben. Nimm dir bei der Wahl des richtigen Laufrades ruhig ein paar Minuten. Wenn du zudem die Möglichkeit hast, dass dein Kind das Laufrad zur Probe fahren kann, dann nimm auch ruhig diese Chance wahr. Umso besser es mit dem Flitzer klarkommt, umso leichter gestalten sich die ersten Schritte und desto öfter wird das Modell verwendet.

Letzte Aktualisierung am 13.12.2018 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API